Woman relaxing on a couch at home in winter wearing a merino wool long sleeve and warm socks, blanket set aside

Trotz Heizung immer kalt in der Wohnung? Was deine Kleidung damit zu tun hat


Es ist acht Uhr abends. Das Thermostat zeigt 20 Grad, also genau den Wert, den das Umweltbundesamt für Wohnräume nennt. Du sitzt in T-Shirt und Jogginghose auf dem Sofa, und die Decke liegt seit dem Abendessen auf deinen Knien. Wenn dir trotz Heizung immer kalt in der Wohnung ist, kennst du diese Szene vermutlich.

Die meisten Ratgeber suchen den Fehler bei der Heizung, den Fenstern oder der Luftfeuchtigkeit. Oft zu Recht. Eine Variable übersehen sie aber: die Schicht direkt auf deiner Haut. Sie ist die einzige, die du noch heute Abend ändern kannst. Genau für diese Schicht sind unsere Merino-Basisschichten für Damen gemacht, nicht für den Pullover darüber.

Wenn du auch in einem wirklich warmen Raum ständig frierst, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt darüber. Für alle anderen geht es hier darum, wo deine Wärme hingeht und was deine Kleidung dagegen tun kann.

Funktionsshirt, Baumwolle oder Merino: Was direkt auf der Haut passiert

Fangen wir mit dem ehrlichen Vergleich an, bevor wir über Vorteile reden. Unsere Merino-Basisschichten für Herren und die Damenmodelle haben eine klare Schwäche: Merino trocknet langsamer als ein Funktionsshirt aus Polyester. Wenn du nach dem Waschen schnell wieder etwas Trockenes brauchst, ist Synthetik im Vorteil.

Der Unterschied liegt darin, was die Fasern mit Feuchtigkeit machen. Ein Funktionsshirt aus Polyester nimmt kaum Feuchtigkeit auf. Es leitet sie an die Oberfläche, wo sie verdunsten muss. Draußen in Bewegung klappt das gut. In der stillen Luft eines Wohnzimmers bleibt sie leichter zwischen Haut und Stoff hängen. Baumwolle saugt Feuchtigkeit auf und hält sie fest. Trocken ist sie angenehm, deshalb besteht die meiste Hauskleidung daraus. Feucht hält sie schlechter warm.

Merinowolle nimmt Wasserdampf in die Faser auf. Unsere Merinowolle kann bis zu 30 % ihres Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, bevor sie sich nass anfühlt. Laut dem Faktenblatt von The Woolmark Company zur Atmungsaktivität von Wolle „können“ Wollstoffe „25 % mehr Feuchtigkeit von der Haut ableiten als Polyesterstoffe“. Wie das im Detail funktioniert, erklären wir in welcher Stoff am atmungsaktivsten ist.

20 Grad laut Umweltbundesamt: eine Temperatur für Winterkleidung von 1965

Das Thermostat misst die Luft, nicht dich. Ob sich 20 Grad warm anfühlen, hängt davon ab, was du trägst, und zwar an den Beinen genauso wie oben herum. Deshalb gehören auch Merino-Basisschicht-Hosen in diese Rechnung.

Das Umweltbundesamt empfiehlt, im Wohnbereich „möglichst nicht mehr als 20 °C“ zu heizen, sofern man sich dabei wohlfühlt. Wie warm sich ein Raum anfühlt, hängt aber auch von der Kleidung ab. Passipedia, die Wissensdatenbank des Passivhaus Instituts, rechnet nach der Behaglichkeitsgleichung von Fanger, auf der auch die ISO 7730 beruht, eine optimale Wohlfühltemperatur für verschiedene Kleidung aus. Die Werte gelten unter den Annahmen der Seite, unter anderem für kaum bewegte Luft.

Kleidung (Passipedia) Dämmwert (clo) Optimale Wohlfühltemperatur
Sommerkleidung 0,5 24,7 °C
Winterkleidung um 2020 0,74 23,2 °C
Winterkleidung um 1965 1,13 20,7 °C
Warme Winterkleidung 1,74 17,1 °C

Diagramm: optimale Wohlfühltemperatur für vier Kleidungsstufen von Sommerkleidung bis warmer Winterkleidung, verglichen mit 20 Grad laut Umweltbundesamt

Unsere Lesart dieser Zahlen: Die 20 Grad passen am ehesten zur Winterkleidung um 1965. Wer heute in Sommerkleidung im Wohnzimmer sitzt, bräuchte laut Tabelle rund vier Grad mehr. Diese Lücke füllt die Decke. Und Sitzen vergrößert sie, weil ein ruhender Körper weniger Wärme erzeugt als ein bewegter.

Dieselbe Logik erklärt, warum Büros im Sommer eiskalt sind, wo du nicht ans Thermostat kommst. Zu Hause im Winter liegt die Lösung im Kleiderschrank. In unserer Umfrage unter 141 Kundinnen und Kunden nannten 26,2 % das Zuhause oder Innenräume als Ort, an dem sie ihr Merino tragen. Um genau diesen Alltag drinnen geht es hier.

Kalte Wände und Fenster: Warum du am Fenster frierst

Dein Körper gibt Wärme nicht nur an die Luft ab. Er strahlt sie auch an die Flächen um dich herum ab. Laut Passipedia entspricht die empfundene Temperatur ziemlich genau dem Mittelwert aus Lufttemperatur und der Temperatur der umgebenden Flächen. Eine kalte Außenwand oder ein großes Fenster zieht dir also Wärme ab, auch wenn die Luft daneben angenehm ist. Darum ist der Sessel am Fenster immer der kälteste Platz.

Dein Thermostat sieht davon nichts. Es misst die Luft, oft an einer Innenwand, weit weg von deinem Sitzplatz.

Abends die Vorhänge schließen und den Sessel etwas abrücken hilft und kostet nichts. Kleidung hilft auch, denn bedeckte Haut verliert weniger Wärme als nackte. Hier kommt es auf die Ärmel an. Ein Langarmshirt oder ein Merino-Zip-Shirt für Damen bedeckt die Unterarme, die ein T-Shirt dem Fenster zuwendet. Den Kragen machst du zu, wenn du dich hinsetzt, und auf, wenn du aufstehst.

Unsere erste Wahl dafür ist das Merino-Langarmshirt mit 170 g/m² für Damen. Es ist leicht genug für den ganzen Abend. Kundinnen beschreiben es als „Layering-Teil“, und genau das ist hier seine Aufgabe: eine dünne Schicht nah am Körper, unter dem, was du sowieso trägst.

Merino-Langarmshirt mit 170 g/m² für Damen

Stoßlüften und kalte Füße: Was zwischendurch auskühlt

Das Umweltbundesamt rät, mehrmals täglich die Fenster ganz zu öffnen, statt sie gekippt zu lassen. Gekippte Fenster bergen laut UBA das Risiko von Schimmel. Für die Minuten des Stoßlüftens heißt das: Zieh deine Basisschicht nicht aus, sondern zieh eher etwas darüber. Auch die Füße zählen. Ein Paar Merino-Socken und Hausschuhe auf harten Böden sind die erste Änderung, die sich lohnt.

Der Boden ist oft die kälteste Fläche in einem beheizten Raum, besonders Fliesen oder eine Wohnung im Erdgeschoss über einem kalten Keller. Nackte Füße oder dünne Socken verlieren dort den ganzen Abend über Wärme durch Kontakt.

Zugluft sucht sich die Öffnungen deiner Kleidung: Kragen, Handgelenke, unteren Rücken. Ein zu kurzes Oberteil oder ein weiter Ausschnitt lässt die warme Luft bei jeder Bewegung entweichen.

Schema der vier Wege, auf denen der Körper zu Hause im Winter Wärme verliert: kalte Flächen, kalte Böden, Zugluft und feuchte Kleidung

Die wirksamsten Lösungen liegen deshalb oft an den Rändern deines Körpers, nicht in der Mitte. Zuerst warme Füße, dann ein bedeckter Hals, dann Ärmel bis zum Handgelenk. Wie du die Lücken an Kragen und Bündchen schließt, zeigen wir in warm anziehen, ohne dick auszusehen, deshalb wiederholen wir es hier nicht.

Warm beim Aufräumen, kalt auf dem Sofa

Unsere Merino-Kleidung für Herren und die Damenmodelle sind für einen bestimmten Moment des Abends gedacht: die Ruhe nach dem Trubel. Du räumst die Spülmaschine aus, hängst Wäsche auf, kochst. Dir ist warm, vielleicht leicht feucht. Dann setzt du dich, und kurz darauf greifst du zur Decke.

Mann trägt im Winter einen Wäschekorb durch die Küche, in einem anthrazitfarbenen Merino-Langarmshirt

Zwei Dinge passieren gleichzeitig. Deine Wärmeproduktion sinkt, sobald du dich nicht mehr bewegst. Und die Feuchtigkeit der letzten Stunde steckt noch im Stoff auf deiner Haut.

Wolle verhält sich hier anders. Laut Woolmark-Faktenblatt gibt Wolle „bei der Absorption von Feuchtigkeit“ Wärme ab. Dasselbe Faktenblatt schreibt, dass Wolle „die Hautabkühlung verlangsamt und das Frösteln nach dem Training“ reduziert. Das bezieht sich auf Sport, die Quelle ist eine Übersichtsarbeit zu Kleidung und Thermoregulation beim Training. Ein Wohnzimmer ist kein Training, aber der Mechanismus ist derselbe: Die Faser speichert Feuchtigkeit und gibt sie nur langsam wieder ab.

Dasselbe Frösteln nach „warm, dann still“ kennst du auch von unterwegs: im kalten Restaurant auf dem Kreuzfahrtschiff oder wenn du im Winter in warme Länder fliegst.

Es zeigt sich auch an ganz normalen Tagen, die kalt beginnen und warm enden. Darum geht es im Ratgeber was anziehen, wenn es morgens kalt und mittags warm ist.

Komfort zählt hier genauso wie Wärme, denn du trägst diese Schicht vom Abendessen bis zum Schlafengehen. Kunden beschreiben unser Merino als „weich und bequem“ und „nicht kratzig“. Mit 18,5 Mikron ist die Faser fein genug, um sich an die Haut zu schmiegen, statt zu piken. Wenn Wolle dich bisher gestört hat, lies hier, warum Merino anders ist. Das Merino-Langarmshirt mit 170 g/m² für Herren ist der einfachste Einstieg.

Wie sich ein Shirt über viele Stunden hält, zählt ebenfalls. Das haben wir Stunde für Stunde im Beitrag zum Merino T-Shirt im Büroalltag untersucht.

Merino-Langarmshirt mit 170 g/m² für Herren

Eng oder locker? So stellst du dein Outfit für zu Hause zusammen

Jede Schicht hat eine eigene Aufgabe, und unsere Merino-T-Shirts für Damen sind für die erste gemacht. Die Schicht auf der Haut funktioniert am besten eng am Körper, wo sie Feuchtigkeit aufnimmt, sobald sie entsteht. Die Schicht darüber funktioniert am besten mit etwas Luft, denn die ruhende Luft zwischen den Schichten dämmt. Mehrere dünne Schichten halten mehr davon fest als ein einziger dicker Pullover.

In der Praxis heißt das: ein Merino-T-Shirt oder Langarmshirt nah am Körper, darüber ein lockerer Pullover oder eine Strickjacke, wenn du dich hinsetzt. Wenn du aufstehst, ziehst du die obere Schicht wieder aus. Am einfachsten startest du mit unserem Rundhals-T-Shirt für Damen. Auf Amazon.com hat es 493 Bewertungen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen.

Für eine Wohnung um 20 Grad ist das Merino-T-Shirt mit Rundhals und 170 g/m² für Damen das Alltagsgewicht. Ist es bei dir kühler, nimm 200 g/m². Einen Überblick über alle Stärken findest du in unserem Ratgeber zu den Grammaturen von Merinowolle.

Merino-T-Shirt mit Rundhals und 170 g/m² für Damen

Schau dir vor der Bestellung den Schnitt an. Er ist schmal, und der Hinweis zur Passform, den wir in Bewertungen am häufigsten lesen: enger und am Oberkörper kürzer als erwartet. Wenn du es auf dem Sofa lockerer magst, nimm eine Größe größer.

Was Kleidung nicht lösen kann, wenn dir zu Hause immer kalt ist

Nichts in unseren Merino-Zip-Shirts für Herren oder dem Rest unserer Kollektion ändert etwas an der Wohnung um dich herum. Eine bessere Basisschicht dichtet keine undichte Tür ab und dämmt kein einfach verglastes Fenster. Sie löst auch keine zu feuchte Wohnung. Laut UBA sollte die Luftfeuchtigkeit in nicht oder schlecht gedämmten Wohnungen im Winter „im Normalfall unter 50 Prozent“ liegen, und dafür ist Lüften zuständig, nicht dein Pullover. Und sie hält deine Finger an der Tastatur nicht warm. Das schaffen Pulswärmer besser als jedes Shirt.

Kleidung schließt die Lücke zwischen dem Outfit, das die Raumtemperatur voraussetzt, und dem, das du wirklich trägst. Für das Schlafzimmer nennt das Umweltbundesamt 17 °C. Für solche kühleren Räume ist das Merino-Langarmshirt mit 250 g/m² für Damen unser wärmstes Rundhalsmodell. Kunden haben unser Merino als „dicker als erwartet“ beschrieben, und bei 250 g/m² stimmt das. Deshalb empfehlen wir es nicht für jeden Tag in einer gut geheizten Wohnung. Heb es dir für den kalten Raum auf.

Merino-Langarmshirt mit 250 g/m² für Damen

Weil das deine Schicht für zu Hause wird, kommt sie oft in die Wäsche. Wasch sie warm im Schonwaschgang, steck sie nie in den Trockner und lass sie im Schatten auf der Leine trocknen. Mehr dazu in unserer Anleitung, wie du Merinowolle richtig wäschst.

Noch ein Hinweis zur Größe: Alle unsere Oberteile sind schmal geschnitten und am Oberkörper eher kurz. Nimm eine Größe größer, wenn du zwischen zwei Größen liegst oder es über Leggings lockerer magst.

Warum fühlen sich 20 Grad manchmal kalt an?

Weil das Thermostat nur die Luft misst. Laut Passipedia entspricht die empfundene Temperatur etwa dem Mittelwert aus Luft- und Flächentemperatur, kalte Wände und Fenster ziehen sie also nach unten. Dazu kommt die Kleidung: Passipedia nennt für Winterkleidung um 1965 (1,13 clo) eine optimale Temperatur von 20,7 °C, für Sommerkleidung (0,5 clo) 24,7 °C. Ein Merino-Langarmshirt mit 170 g/m² und warme Socken schließen einen Teil dieser Lücke.

Wie warm sollte die Wohnung im Herbst sein?

Das Umweltbundesamt empfiehlt für den Wohnbereich möglichst nicht mehr als 20 °C, sofern du dich dabei wohlfühlst, 18 °C für die Küche und 17 °C für das Schlafzimmer. Ob dir 20 Grad reichen, hängt stark von deiner Kleidung ab. Mit einer Basisschicht aus Merino mit 170 g/m² unter dem Pullover und warmen Socken fühlen sich die empfohlenen Werte deutlich angenehmer an als im T-Shirt.

Hält Baumwolle warm?

Trocken hält Baumwolle mäßig warm, solange du ruhig sitzt. Das Problem beginnt, wenn sie Feuchtigkeit aus einer aktiven Stunde aufgesaugt hat, denn feuchter Stoff hält schlechter warm. Merino kann bis zu 30 % seines Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, bevor es sich nass anfühlt, und bleibt auf der Haut trockener. Für einen ruhigen Abend reicht Baumwolle. Für Tage mit Hausarbeit und Sofa ist eine Merino-Basisschicht darunter die bessere Wahl.

Was kaufen, um im Winter nicht zu frieren?

Fang bei den Füßen und der Haut an, nicht beim Heizlüfter. Warme Socken, am besten aus Merino, und Hausschuhe auf kalten Böden kommen zuerst. Dann eine eng anliegende Basisschicht mit 170 oder 200 g/m² statt eines Baumwoll-T-Shirts, darüber eine lockere Schicht. Für sehr kühle Räume gibt es 250 g/m². So eine Basisschicht kaufst du einmal, während jedes zusätzliche Grad den ganzen Winter über Heizkosten verursacht.

Ich friere bei 23 Grad Raumtemperatur – ist das normal?

Wer in leichter Kleidung still sitzt, kann auch bei 23 Grad frieren, vor allem neben kalten Fenstern oder auf einem kalten Boden. Laut Passipedia liegt die optimale Temperatur für Sommerkleidung bei 24,7 °C. Prüf deshalb zuerst Kleidung und Füße: eine Basisschicht mit 170 g/m², ein geschlossener Kragen und warme Socken. Wenn du trotz warmer Kleidung in einem warmen Raum ständig frierst, lass das ärztlich abklären.

Um Geld zu sparen: Heizung aus und dick anziehen?

Herunterdrehen ja, ganz aus eher nicht. Laut Umweltbundesamt spart jedes Grad weniger Heizenergie. Kühle Außenwände erhöhen aber die Luftfeuchtigkeit an der Wand und damit die Schimmelgefahr. Sinnvoller ist ein Mittelweg: die empfohlenen 20 Grad im Wohnbereich, dazu eine Merino-Basisschicht mit 170 oder 200 g/m², warme Socken und eine lockere Schicht darüber, wenn du länger sitzt.

Das Thermostat kann bleiben, wo es ist

Zurück auf dem Sofa, acht Uhr abends. Das Thermostat zeigt immer noch 20 Grad. An der Wohnung hat sich nichts geändert. Geändert hat sich das Outfit unter der Decke: eine Merino-Basisschicht nah am Körper, Ärmel zum Fenster hin und warme Socken auf den Fliesen. Wenn dir trotz Heizung immer kalt in der Wohnung ist, fang dort an, bevor du am Thermostat drehst.

Unsere Merinowolle hat 18,5 Mikron (17,5 bei einigen Damenmodellen). Sie ist Woolmark-zertifiziert und nach OEKO-TEX Standard 100 Klasse I geprüft. Es ist 100 % australische Merinowolle aus Betrieben, die nach dem Responsible Wool Standard zertifiziert sind. Unsere 90-Tage-Garantie ist standardmäßig enthalten. Registrierst du dein Kleidungsstück kostenlos, verlängerst du sie auf ein Jahr und bekommst 15 % Rabatt auf deine nächste Bestellung. Wenn du so weit bist, findest du deine Schicht für zu Hause in unserer Merino-Kleidung für Damen.